Vor vielen Jahren, bin ich mit Geld und einen Arbeitsplatz nach Bayern gelockt wurden und mit kurzen Unterbrechungen, die den Jobs geschuldet waren, geblieben. Bereut habe ich es bis heute zu keinen Zeitpunkt! Um meiner neuen Wahlheimat auch etwas wieder zurück geben zu können, bin ich Mitglied der Bayernpartei geworden. Sie war die einzige mit der ich mich identifizieren konnte. Eine Partei die wie ich auch liberal-konservativ ist. Eine Partei die vor allen für das Volk Politik macht, aber nicht für Lobby und Wirtschaft und erst recht nicht für Berlin. Eine Partei die zu ihren Werten, Ideen und Zielen steht, und sich nicht ständig in die Richtung dreht, aus der gerade der Wind weht.
Ich habe lange hin und her überlegt ob ich mich wirklich als Direkt-Kandidat für den Bundestag aufstellen lassen sollte, nachdem ich dafür vorgeschlagen wurde. Schließlich bin ich schon als Listenkandidat der Bayernpartei dabei. Ich habe im Prinzip keine politische Vergangenheit, auch wenn ich schon immer ein Mensch war der sich stark für Politik interessiert hat. Als Vorteil kann man da natürlich eventuell sehen, das ich damit auch keinerlei Altlasten mitbringe, sondern mit den Augen eines einfachen Bürgers, ohne Tunnelblick und Realitätsverlust, noch unverbraucht Probleme anpacken kann. Ich stecke nicht wie viele andere schon seid mehreren Legislaturperioden gefangen in irgendwelchen Schubladen, sondern bin nichts anderen wie meinem eigenen Gewissen gegenüber verantwortlich. Schließlich möchte ich auch weiterhin Nachts ruhig schlafen und am nächsten morgen mir vor dem Spiegel noch ins Gesicht schauen können. Da es in meinen Wahlkreis keinen anderen Kandidaten und leider auch keine andere Kandidatin gab, habe ich mich dann doch entschlossen diesen Weg zu gehen. Selbstverständlich ist mir genau wie allen anderen bewusst, das die Chancen nur sehr gering sind, wirklich in den Bundestag einzuziehen. Darin sehe ich auch kein Problem. Es ist vor allen ein guter Testlauf für die nächste Landtagswahl 2018, wo wir dieses mal als Bayernpartei unbedingt mit einziehen wollen. Das ist unser Hauptziel! Durch die Teilnahme an der Bundestagswahl sehen wir wo wir stehen, und vielleicht gelingt es ja doch, mit den einen oder anderen Kandidaten der Bayernpartei in den Bundestag einzuziehen. Wir erhalten nicht umsonst einen so regen Zulauf, zustimmung für unsere Ziele und immer mehr Unterstützung aus der Bevölkerung. Viele Einwohner suchen nach Alternativen, die so manche in der Bayernpartei finden, weil sie sich einfach nicht mehr mit der Politik der aktuell regierenden Parteien identifizieren können und viele Wähler damit praktisch politisch heimatlos wurden. Die Politiker sind inzwischen zum großen Teil einfach zu weit vom Volk entfernt, und machen lieber Lobbypolitik zum Wohle der Wirtschaft, statt für die Menschen von denen sie bezahlt werden und vor allem gewählt wurden. Ich komme mir schon längst wie ein Passagier auf der Titanic vor, die den Eisberg gerammt hat, und nun dem Untergang entgegen sieht. Die Flüchtlingspolitik, mit der zwei drittel der Bevölkerung im Lande nicht einverstanden sind, ist dabei ein ganz großes Thema. Ich kann verstehen, das sehr viele Bürger Angst vor Überfremdung haben. Kein anderes Thema hat die Nation in den vergangenen Monaten so sehr gespalten. Es liegt alles zusammen genommen einfach zu viel im argen. Nicht umsonst haben andere Parteien, unter anderen auch in meinen Wahlkreis 232, große Nachwuchssorgen. Viele haben da nur abgewinkt, wie bei der CSU, so das dort mit 65 Jahren Alois Karl, nach drei Legislaturperioden im Bundestag, noch einmal antreten möchte. Niemand von den „jungen“ hat große Lust, die verursachte katastrophale Politik der letzten Jahre ausbaden wollen.
Es gibt in nächster Zeit auf jeden Fall eine Menge Arbeit zu bewältigen.
Wir müssen unbedingt die Präsens der Partei noch massiv ausbauen. Jedes Parteimitglied muss seine Aktivitäten erhöhen, um der Bevölkerung bis in die kleinsten Winkel der Oberpfalz und ganz Bayerns zu zeigen das die Bayernpartei immer noch da ist, und sich sehr aktiv für ihre Belange im Freistaat einsetzt. Auch wenn es durch die Ignoranz der vor allen öffentlich-rechtlichen Medien nicht leicht wird. Der Winterschlaf ist vorbei, und das große erwachen ist längst im vollen Gange.
Tragen wir weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dazu bei, die Qualität unserer Einwohner zu verbessern. Ganz besonders auch die der ärmsten unter uns. Die Zahl der Obdachlosen hat sich zum Beispiel in manchen Großstädten teilweise verdoppelt. Die Möglichkeiten der Unterbringung sind sind so gut wie ausgeschöpft und viele Städte und Gemeinden stehen kurz vor dem Kollaps. Allein in Bayern stehen rund 36 000 Menschen auf der Warteliste für eine Sozialwohnung. In etwa genau so hoch könnte die Zahl der Obdachlosen im Freistaat sein. Vor vier Jahren wurde sie vom bayerischen Sozialministeriums auf bis zu 25000 geschätzt. Genaue Zahlen gibt es nicht.
28 000 Sozialwohnungen sollen bis 2019 in Bayern gebaut werden. In dem gleichen Zeitraum fallen rund 25 000 Wohnungen aus ihrer Sozialbindung. 3000 neue Sozialwohnungen bleiben dann unter dem Strich nur übrig, und weiterhin mindestens 33000 Wohnungssuchende auf der Warteliste.
Inzwischen lebt in Deutschland nach Expertenmeinungen jedes fünfte Kind in Armut. Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Die Verschlechterung der Lebensverhältnisse welche damals unter Führung der Regierung Schröder begann, hat die Regierung unter Merkel fortgesetzt und inzwischen perfektioniert. Rund 10 Prozent der Bewohner im Lande besitzen aktuell allein gut sechsundsechzig Prozent des gesamten Volksvermögens. 1970 waren es vierundvierzig und 2002 achtundfünfzig Prozent. Darauf ist die Kanzlerin noch stolz, und behauptet das die von ihr geführte Regierung die erfolgreichste aller Zeiten wäre. Man könnte lauthals darüber lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Es wird allerhöchste Zeit, das eine Verteilung von oben nach unten beginnt!
Viele Menschen sagen uns bei Infoständen, Stammtischen, anderen Veranstaltung und in persönlichen Gesprächen was wir brauchen oder auch nicht! So schaut Politik am Bürger aus. Das ist Bürgernähe, und nicht nur Politik von einem bequemen Sessel aus dem Büro heraus.
Wir brauchen weiterhin den christlichen Glauben in Deutschland. Der Islam gehört nicht zu uns, meinen dagegen die meisten. Die uns ständig angepriesene multikulturelle Bereicherung welche angeblich für Vielfalt und Weltoffenheit sorgen würde, hat sich völlig in das Gegenteil verkehrt, und nichts als Angst und Wut in unseren Land erzeugt. Es fühlt sich für viele immer mehr so an, als ob sie dem Islam weichen müssten. Parallelgesellschaften die im Lande schon da sind, und immer mehr entstehen, werden die Städte, unsere Republik und damit auch den Freistaat verändern, wenn nicht schnellstens etwas dagegen getan wird.
Das beste Beispiel ist die „Münchner Wiesn“ 2017 dafür, wo es ständig neue Absagen gibt, und auf die dieses Jahr tausende nicht gehen werden, weil sie es nicht verantworten können oder wollen, das ihrer Familie, ihren Gästen, oder Freunden und Kameraden vielleicht etwas schlimmes zustößt. Manche bezeichtneten sie schon auf
Grund der Sicherheitsmaßnahmen als „Stadlheim“. Nur die große Politik hat es immer noch nicht kapiert, wie an den noch sperrangelweit offenen stehenden deutschen Grenzen zu sehen ist. Niemand weiß genau wer von wo, meistens noch ohne jegliche Papiere, alles hier hergekommen ist und ständig noch kommt. Für ein nicht noch weiter eingeschränktes Leben müssen schnellstens andere Maßnahmen, als die der falschen politischen Korrektheit getroffen werden. Wir haben inzwischen so viele Probleme im Lande die niemand wollte, und die wir ohne Merkel, Gauck und manch anderen Politikern nie bekommen hätten.
Wir brauchen unsere Trachten im Lande, aber keine Burkas.
Wir brauchen unser Land zurück, wo man ohne ständige Angst durch die Straßen gehen konnte.
Wir brauchen keine Kriminalität die von außen in unser Land geholt und immer noch rein gelassen wird. Wir haben so schon genügend eigene. Darum müssen straffällig gewordene Asylbewerber und Flüchtlinge, ohne ein Recht auf Wiederkehr, nach eventueller Verbüßung einer Strafe, zurück in ihre Herkunftsstaaten abgeschoben werden. Ländern die ihre Bürger nicht wieder aufnehmen wollen, ist jegliche Unterstützung zu entziehen. Dabei darf es keine Rolle spielen von wo sie zu uns gekommen sind. Wer unsere Gesetze dermaßen verletzt hat kein Bleiberecht! Asylbewerber die im Mittelmeer aufgenommen werden dürfen nicht, im Sinne der Schleuser, weiter nach Europa kutschiert, sondern müssen sofort zurück an ihren Ausgangspunkt verbracht werden. Das schreckt vor weiteren Versuchen ab. Auserden brauchen wir in Ländern aus denen die Asylbewerber zu uns kommen, Aufnahmezentren in denen allein Asylanträge gestellt und entschieden werden können.
Wir brauchen keinen „Rechtsextremismus“ und erst recht keinen von „Links“, auch wenn vor diesen zu viele Volksvertreter ihre Augen verschließen, oder ihn sogar noch hofieren.
Wir brauchen keine automatischen Flexiblen-Steueranhebungen, wie sie Wirtschaftsminister Gabriel bei der Öl- und Gassteuer so gerne hätte.
Wir brauchen eine Steuergerechtigkeit im Lande, und keine Konzerne aus dem Ausland, die hier Milliarden verdienen, aber nur fünf Prozent oder gar keine Steuern bezahlen. Der „kleine Bürger“ muss schließlich auch Abgaben für jeden einzelnen Cent, den er verdient, an das Finanzamt entrichten.
Wir brauchen weder TTIP, CETA, oder TISA und andere sogenannte Freihandelsabkommen, die nur der Wirtschaft durch Investoren- und Investitituonsschutz zugute kommt und massenweise Arbeitsplätze vernichten würden. Von der zerstörerischen Wirkung auf die hohen europäischen Standards erst gar nicht zu reden.
Sie müssen wie „TAFTA“ (Trans-Atlantic Free Trade Agreement), das war die für Ende der 90’er Jahre geplante transatlantische Freihandelszone, auf dem Müllberg der Geschichte landen. Das Projekt starb, weil Europa damals schon nicht auf seine höheren Schutzstandards verzichten wollte.
Ebenso erging es in den 90’er Jahren dem „MIA“ (Multilateralen Investitionsabkommen) das auf erhebliche Widerstände von Aktivisten und NGOs stieß, und vor allen letztendlich wegen den erheblichen Wiederstandes Frankreichs ebenfalls scheiterte.
„ACTA“ (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ging ebenfalls unter. Das ganze geschah schon 2012 durch massive Proteste in den USA sowie in den EU-Staaten.
Wir brauchen eben sowenig eine Privatisierung des Trinkwassers, denn dies ist ein Gemeingut und muss es auch bleiben. Dazu gibt es absolut keine Alternative, auch wenn so manche in der EU-Kommission es zum Wohle der Wirtschaft ganz anders sehen.
Wir brauchen keine Mikroplastik in Kosmetik und anderen Produkten, die durch einen unaufhaltsamen Kreislauf unsere aller Leben mit der Zeit zerstört, weil es kaum abbaubar ist. Es kommt trotz Filteranlagen, auch im Trinkwasser wieder zu uns zurück.
Wir brauchen Steuerentlastungen für das Volk, wie zum Beispiel durch die Abschaffung des Solidaritätsbeitrages, sowie der zwangsverordneten Rundfunk- und Fernsehgebühren, vorher GEZ genannt.
Wir brauchen einen Mindestlohn von dem man auch existieren kann. Er sollte mindestens bei 13 € die Stunde liegen. Die Erhöhung in diesem Jahr um vierunddreißig Cent auf 8,84 € ist doch ein Witz, wenn man die gleichzeitige Erhöhung der Diäten unserer Bundestagsmitglieder sieht.
Harz IV sollte abgeschafft und dafür das bis Ende 2004 geltende Arbeitslosengeld sowie die Arbeitslosenhilfe wieder eingeführt werden, um eine reelle Bezahlung nach der Arbeitsleistung und Arbeitsjahren von Arbeitssuchenden zu verwirklichen, und nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Wir brauchen wieder einen funktionierenden Mittelstand, statt nur Großindustrie. Wir benötigen Hilfe für Selbstständige genau da wo Not am Mann ist. Zum Beispiel auch durch Steuererleichterungen und Grundkapital Kredite. Der Mittelstand muss endlich wieder gefördert werden und die Stellung in der Wirtschaft zurück bekommen, die ihm gebührt.
Wir brauchen wieder mehr bäuerliche Familienbetriebe statt Agrarfabriken, mit Erzeugerpreisen von denen die Landwirte auch überleben können. Es gibt inzwischen leider auch in Bayern immer weniger davon. Was wir nicht brauchen sind ständig mehr Cocktails an Pestiziden in unseren Nahrungsmitteln durch Agrarkonzerne, nur damit die großen Chemiekonzerne Jahr für Jahr noch mehr Gewinn machen. Allein in Deutschland sind  ihre Umsätze seid 2010 um fast dreißig Prozent auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen. Unser täglich Gift gibt uns heute, scheint ihr Motto zu sein. Aber es ist auf keinen Fall unseres!
Das Gesundheitswesen muss so verändert werden, das es nicht nur auf Profit arbeitet, sondern zum Wohle des Patienten. Die Gesundheit des Patienten muss an allererster Stelle stehen.
Wir brauchen ein besseres Straßennetz und sichere Brücken und nicht nur ständige Flickschusterei daran.
Wenn wir uns die „Pisa Tests“ so anschauen wird auch ganz klar das die Schulbildung geändert werden muss. Wir benötigen mehr fest eingestellte Lehrer und nicht nur Vertretungen, um zu vermeiden das jährlich tausende Unterrichtsstunden ausfallen. Wir brauchen nicht nur reines pauken in Klassenzimmern, sondern verstärkt endlich auch Bildung außerhalb davon. Unter anderen in der freien Natur, sowie in ausgesuchten Firmen. Ganz besonders in Handwerksbetrieben und in der Landwirtschaft. Es ist erschreckend zu hören, das manche Kinder meinen, das die Milch im Supermarkt hergestellt wird und Schokoladenmilch nur von braunen Kühen kommt, um es leicht überspitzt auszudrücken.
Bildung sollte vor allen schon gar nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Gleiche Chancen für alle ist ein muss. Schließlich werden später alle auf dem Arbeitsmarkt gebraucht. In welcher Position auch immer!
Ganz wichtig ist vor allen endlich die Familienpolitik wieder zu rekultivieren, damit in Zukunft wieder mehr (deutsche) Kinder geboren werden. Schließlich sind sie unsere Zukunft, auch um uns älter werdenden den verdienten Ruhestand zu ermöglichen. Ebenso wie es ihre Kinder dann Ihnen ebenfalls sollten. Leider wurde dieser Kreislauf unterbrochen, denn dazu gehört auch das sie es sich leisten können, durch Einnahmen von denen die Familie leben kann. Früher war es schließlich auch möglich, das ein Familienmitglied die ganze Familie ernähren konnte, während sich das andere um den Nachwuchs kümmerte. Leider hat sich dies sehr stark geändert, da Deutschland im Internationalen Vergleich der letzten 20 Jahren zu einen Niedriglohnland verkommen ist. Der ungeliebte Euro trug sein übriges noch dazu bei!
Es kann nicht sein das der Bürger immer weiter mit neuen Steuern und anderen Abgaben geschröpft wird, nur um die verfehlte Politik der jetzigen Regierung am Leben zu erhalten. Die Steuerzahler sind auch nicht dafür da um Banken, Konzerne und andere Länder vor einen Kollaps zu bewahren. Ebenso wenig um nicht berechtigte und abgelehnte Asylbewerber weiterhin mit Geldern in Milliardenhöhe im Lande zu halten, nur damit die Asyllobby, sich weiterhin auf unsere Kosten mit völlig übertriebenen Forderungen bereichern kann. Wir Steuerzahler bezahlen schließlich Steuern, um im Endeffekt zumindest zum großen Teil, selber wieder davon zu profitieren.
Wir brauchen eben sowenig nach Meinung der Bürger eine neue Denunziantenkultur, wie durch die Amadeus-Antonio-Stiftung der Ex-Stasi Mitarbeiterin Anetta Kahane, in dessen Stiftungsrat sogar der langjährige Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und aktuelle Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Stephan J. Kramer sitzt. Das wirft schon berechtigte Fragen über die Ziele der sogenannten Stiftung auf. Es ist nicht hilfreich nur gegen „Rechts“ zu wettern und gleichzeitig auf den „linken“ Auge blind zu sein. Man braucht sich da ja nur die aktuellen deutschlandweiten Verfassungsschutzberichte anzuschauen, um zu sehen das die Gefahr von beiden Seiten zunimmt.
Viele Bürger getrauen sich auf Grund der aktuellen politischen Lage schon länger nicht mehr, aus Angst sofort in die rechte Ecke gestellt zu werden, öffentlich ihre Meinung frei kund zu tun. Es ist nicht hilfreich jeden der anderer Meinung ist gleich als Rechtspopulisten zu bezeichnen und die braune Keule überziehen zu wollen. Das zeugt höchstens davon das sie vielleicht selber zu oft von der Bildungskeule verschont wurden. Sachliche Diskussionen, mit konkreten Fakten unterlegt, wären der bessere Weg. Außerdem sollte eine „echte Demokratie“ auch andere Meinungen aushalten können!
Aktive Arbeit und reichlich Präsenz in der Öffentlichkeit ist das A und O, um unsere gemeinsamen Ziele an den Mann bzw. die Frau zu bringen, und sie mit den Stimmen der Wähler auch verwirklichen zu können.
Wir müssen alle zusammen halten, und ein gutes Stück weiter auf den uns vorgenommenen Weg voran gehen, auch wenn wir ab und zu mal dabei eine Grenze überschreiten sollten.
Ganz besonders möchte ich da noch betonen, das wir alle gemeinsam ehrlich und wahrheitsgetreu mit unseren potenziellen Wählern umgehen müssen. Was wir vor der Wahl versprechen, muss auch nach der Wahl weiter bestand haben!
Vor vielen Jahren sagte schon „Kurt Tucholsky ganz treffend: Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt. Dieses Zitat trifft zumindest bei der jetzigen Bundesregierung, wie auch bei unserer amtierenden Landesregierung ganz genau des Pudels Kern. Wir brauchen jetzt und sofort eine 180° Wende, bevor Europa, Deutschland und somit auch Bayern in einen zerstörerischen Strudel gerissen wird, aus den wir uns nie wieder befreien können.
Eine Schadensbegrenzung ist mit den sogenannten Volksparteien im Bundestag jedenfalls nicht möglich. Sie wollen einfach ihren veralteten Weg weitergehen, statt mal dem Volks auf Maul zu schauen, von ihm zu lernen und sich seinem Willen zu eigen zu machen. Doch davon sind sie seid vielen Jahren „unendliche Weiten“ entfernt.
Schließlich geht die Macht vom Volke aus, oder zumindest sollte sie es.
Alles andere wie die sogenannte „Berliner Erklärung“ ist nicht weiter als eine zum großen Teil von anderen Parteien abgekupferte, ständig wiederkehrende Dampfplauderei und nur dem Wahlkampf geschuldet. Diese Versprechen sind noch weniger wert, wie das Element das Heißluftballons zum steigen bringt. Ist eben alles nur heiße Luft, die höchstens so manche Abgeordnete immer wieder zurück in den Olymp, auch Bundestag genannt, bringt.
Sehr viele Politiker haben inzwischen völlig vergessen, das man nie die Hand beißen sollte von der man gefüttert wird! Schließlich leben sie fürstlich von den Steuergeldern, weil sie die Höhe ihrer Diäten für sich, ohne Mitwirkung des Volkes auch noch selbst bestimmen.
Wie soll Albert Einstein doch so schön gesagt haben: „Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben – nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.“
Daran sollte sich das Volk erinnern, wenn es das noch kann. Nach den Aussagen von „Stefan Sell“ Armutsforscher an der Uni Koblenz, sind wir ja seid den Anfang der 90er Jahre sozusagen einer Gehirnwäsche ausgesetzt. Darum bleibt das Volk trotz der aktuellen verheerenden Politik auch noch so ruhig.

Erinnern wir uns alle zurück an das „Jahr 89“. Das Jahr der friedlichen Demonstrationen im „Osten“. Einer friedlichen Revolution welche einen ganzen Staat aus den Angeln hob, ihn veränderte und schlussendlich sogar mit dem zweiten deutschen Land zu einen einzigen Staat vereinte. Daran sollten alle Wähler denken, bevor sie bei den nächsten Wahlen ihre Kreuze auf den Wahlzetteln machen um sie danach in die Wahlurne zu stecken. Wir treffen jeden Tag unzählige Wahlen die vieles verändern könnten, oder es sogar tun. Warum dann nicht auch mal die richtige an der Wahlurne! Wir als Volk, sind für zu viele, der derzeitigen Politiker, in dem Berliner Zirkuszelt mit der gläsernen Kuppel, nur noch Marionetten in einer Demokratie die sich leider immer mehr als solche verabschiedet, und inzwischen zu einer Oligarchie, mit einer diktatorischen Kanzlerin an der Spitze geworden ist. Tragen wir alle das notwendige mit dazu bei, das die Politik wieder menschenwürdig und vor allem Volksnah wird.
Viele aktuelle Abgeordnete leben scheinbar zum Teil seid langen in einem eigenen Paralleluniversum, und sind dem wirklichen Geschehen längst entrückt. Meinungsfreiheit wird unterdrückt, oder gar nicht erst zugelassen, und unsere Grundrechte als Menschen, Bürger dieses Landes und Steuerzahler, werden mit Füßen getreten!!!
Wir sollten zumindest mit den Mitteln, die der Bayernpartei zur Verfügung stehen, versuchen diese Gangart wieder in Bahnen zu lenken, in die sie gehören, um zu einer wahren Demokratie zurück zu finden. Dafür brauchen wir unsere Politik, eine Politik für das Volk und nicht eine für Lobbyisten und Wirtschaftsverbände. Nur wir sind der Garant dafür das der Freistaat seine Sprache, seine Kultur, die Traditionen, das Brauchtum, seine hohen Standards und die ihm schon in die Wiege gelegte Lebensweise weiterhin erhalten bleibt.

Danke für ihr erscheinen und ein herzliches „vergelt’s Gott“.

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