Die durch Kanzlerin Merkel oft ziemlich diktatorisch geführte Bundesregierung hat wohl erkannt welche Schäden durch ihre Politik der letzten Zeit entstanden sind.

Anders lässt sich der neue Maßnahmenkatalog für die Bevölkerung nicht so einfach erklären. Das neunundsechzig Seiten umfassende Konzept für die zivile Verteidigung, welches die Regierung am Mittwoch beschließen wolle, werde Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach der Kabinettssitzung auch der Öffentlichkeit vorstellen, heißt es.

Das ganze erfolgt doch nicht zufällig nach gut 70 Jahren Frieden in Europa.
Wohl eher dadurch, das die Bundeswehr seid Jahren den „Frieden“ am Hindukusch und anderen Ländern verteidigen soll, statt zu Hause das Volk zu beschützen. Aber selbst dazu wäre sie, mit dem Rest im Lande verbliebenen Kräften, auf Grund der zu vielen untauglichen und nicht einsatzbereiten Technik, kaum in der Lage. Sie wurde einfach genau wie die Polizei, zu viele Jahre lang kaputt gespart. Geld für hunderttausende „nicht Asylberechtigte“ auszugeben scheint wichtiger zu sein.
Die Folgen der verfehlten Politik könnten wohl noch schlimmer werden, als wir es uns je auszumalen im Stande sind!
Nicht ganz umsonst sollten sich nun Deutschlands Bürger einen Notvorrat für den Fall schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs wappnen. Natürlich ist bekannt, das es diese Zivilschutzkonzepte bereits seit den 60er Jahren gibt, aber auch das sie nun zum ersten Mal seid der Beendigung des „Kalten Krieges“ neu wiederkehren. Es wird der Bevölkerung empfohlen sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen anzuschaffen. Darunter unter anderen zwei Liter Trinkwasser pro Person für mindestens fünf Tage. Die Bevölkerung soll im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen. Warum man dann unbedingt das Waffenrecht noch mehr einschränken will, ist mir da doch etwas sehr suspekt .

Da fragt man sich wer uns wohl angreifen sollte. Russland wohl kaum. Es heißt nur dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich ist. Vielleicht aber der „IS“, wie er es zum Beispiel mit einzelnen Kämpfern in einem Regionalzug und in Ansbach schon getan hat. Bei den gut 300000 geschätzten unregistrierten Migranten im Lande wäre es jedenfalls eine mögliche Option. Dazu kommen noch viele aus aller Herren Länder, welche ohne jegliche Papiere ins Land geholt, bzw. gelassen wurden, und auf Grund immer noch sperrangelweit offen stehender Grenzen weiter werden.. Das ist eine mögliche Gefahr die ihresgleichen sucht.

Spätestens bei den nächsten anstehenden Wahlen muss sich das Volk endlich aufraffen, um diese Missstände wenigstens soweit es in seiner Macht steht, mit den Kreuzen auf den Wahlzetteln, so gut wie möglich zu ändern. Natürlich wissen wir alle das dieses Unterfangen nur schwer zu händeln ist, da oft nur die Wahl zwischen „Pest und Cholera“ bleibt.
Genau aus diesen Grund hat die Bayernpartei auf dem letzten Landesparteitag auch beschlossen, 2017 wieder zur Bundestagswahl anzutreten. Wie jede/r jetzt ganz genau sehen kann, geschah dieses mit weiser Voraussicht. Unser Land braucht einfach eine neue, frische und veränderte Politik, um unermesslichen Schaden für Deutschland und damit auch für den Freistaat Bayern zu verhindern!

 

Michael Prensky, stellv. Bezirksvorsitzender

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